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Neuer Sozialbund : "!Tacheles - Im Namen des Volkes?! durch Vernetzung für mehr Einfluss der Bürger!

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Bitte meldet euch! Wer sich für Gerechtigkeit und gegen Korruption in diesem Land einsetzt ist gefragt! Durch Solidarität!

Nicht durch Klein-Rederei oder Konkurrenzkampf, können wir etwas erreichen, sondern nur durch Vernetzung und dadurch das Erreichen möglichst vieler Menschen zu ermöglichen.

Es ist egal, wer für was kämpft, es sollte jedoch um das Allgemeinwohl und um Aufklärung der Bevölkerung gehen.Da die Interessen jedes Einzelnen anders gelagert sind, können wir dadurch mehr Themen bündeln, einzig alleine dem Ziel verpflichtet, eine sozialpolitische Verbesserung zugunsten der Mehrheit in Deutschland zu schaffen.

Unser Motto lautet: Nur gemeinsam sind wir stark!

Es sollte allen bewusst sein, dass wir als erstes Ziel die Ursache der ungerechten Politik und deren Auswirkungen bekämpfen müssen. Dies kann man durch Aufklärung der Situation, wie es Peter Christian Nowak bereits macht oder durch Aufzeigen vonverschiedenen Lösungen vorantreiben, woran sich bereits einige beteiligen.

Durch viele Anrufe von verschiedenen Aktivisten, sind wir zu der Auffassung gekommen, dass es an der Zeit ist, einen Interessenverbund zu gründen - und damit die einzelnen Kräfte zu sammeln, wie es uns die Wirtschaft vormacht; und AUCH zeigt (siehe die INSM oder die Bertelsmann-Stiftung), dass es funktioniert.

Es gilt die Kräfte zu bündeln, um mehr Einflussnahme über das Veto der Bevölkerung auf die Politik nehmen zu können.

Wir dürfen es nicht zulassen, daß durch den negativen Einfluß wirtschaftsnaher Interessengruppen aus Politik und Gesellschaft die Zersplitterung und der Dissens der einzelnen Organisationen weiterhin betrieben werden wie es sich zur Zeit abzeichnet.

Bereits bei der Kommunalwahl war der Druck der etablierten Parteien offensichtlich, neue Parteien als bedrohliche Konkurrenten durch Fehlinformationen über das Parteienrecht schon im Vorfeld des Wahlergebnisses auszuhebeln, oder in den schon bestehenden Parteien lästige Personalien durch eine ortsteilabhängige Politik matt zu setzen.

Deshalb ergibt sich sogar hier eine Konkurrenz innerhalb einer Partei, da jeder für seinen Ortsteil das Beste erreichen will. Diese unproduktive Zerstrittenheit untereinander im Geflecht der Interessenkonflikte verschiedener Sozialaktivisten und Aufklärungsforen wollen wir verhindern.

Kommunalpolitik interessiert sich nicht für die großen, die für die Bevölkerung wirklich wichtigen Dinge. Das liegt an der Besonderheit dieser Art des Politikgeschäftes. Für Kommunalpolitiker sind sozusagen der Baum am Straßenrand und die Uhr an der Ecke schon ein wichtiger Anlass, sich in endlosen Streitdebatten zu verzetteln.

Wesentliche Änderungen aber, in der Sozialpolitik beispielsweise, können nur durch permanenten Druck aus der Bevölkerung durchgesetzt werden. Das ist überall so, und das ist auch in Ludwigshafen so. Natürlich sind auch Veränderungen en detail sozusagen nötig und haben sicherlich ihre Berechtigung im Zusammenhang mit dem Begriff "Veränderungen"; und somit haben auch das Bäumchen und die Uhr an der Ecke ihren Stellenwert in der politischen Wahrnehmung insgesamt.

In der politischen Öffentlichkeit wird das Gezerre um Banalitäten als völlig "normal" empfunden. Man schaue sich nur einmal diverse regionale Tageszeitungen an, wie man sich an unwichtiger Berichterstattung oder gar von der politischen Klasse der Region Gewünschtem festnagelt (ich will mich hier nicht im Speziellen äußern, sondern bleibe aus gewissen Gründen (grins) eher im Allgemeinen).

Jedenfalls, als völlig normal wird betrachtet, was offensichtlich von den wirklichen Problemen des Landes ablenkt. Und das ist die regionale wie überregionale Problematik der Sozialpolitik mit ihren Verwerfungen.

Und daher: Uns geht es vornehmlich um eine fundamentale Veränderung in der Sozialpolitik auf kommunaler wie bundespolitischer Ebene.

Jeder kocht sein Süppchen. Die anderen Meinungen, auch wenn diese gut sind, müssen "unbedingt abgelehnt" werden. Dieses bedauerlich Verhalten vieler Organisationen und Gruppen impliziert von vorneherein eine desintegrative Wirkung, macht deren Aktionen in wesentlichen Teilen ineffektiv. Der Grund mag sein, dass man sich irgendwie gezwungen sieht sich ständig aus dem Weg zu gehen, um nicht in den Verdacht zu geraten, "man habe was mit den anderen."

Zum Beweis hier noch mal der Slogan, der von den Kapitalisten, Heuschrecken und wirtschaftsnahen Organisationen in ganz Deutschland mit Millionen von Euro zur Aufsplitterung in verschiedene Gesellschaftsschichten beiträgt:"DU bist Deutschland!" - Damit wird Solidarität nicht gefördert, sondern eher die Individualisierung, sprich die Einzelkämpfer in der Gesellschaft. Für unseren neuen Sozialbund gilt der Neutralitätsgrundsatz im Hinblick aller Parteien, Organisationen und Verbände: "WIR" sind Deutschland, da sich jeder anschließen kann, ob er einer Partei zugehörig ist, einem Verein oder einer anderen Organisation.

Unser gemeinsames Credo sollte sein, zusammen Lösungsvorschläge und -ansätze zu finden; jedoch ohne dass man in Interessenkonflikte jeglicher Art mit seiner originären Partei oder Organisation gerät.

Es geht uns einfach darum, die verschiedenen Organisationen zu bündeln und in der Konsequenz auch unsere Plattformen (Homepage, Forum und Fernsehen, und nicht zuletzt auch unsere Zeit) dafür zur Verfügung zu stellen.

Hier kann jeder seine eigenen Ansichten, Aufklärungsabsichten, sowie Lösungsmöglichkeiten (natürlich werden wir kriminelle, hetzerische und diskriminierende Beiträge nicht dulden) an uns senden, und wir werden es auf den verschiedenen Informationsplattformen der einzelnen Organisationen einstellen.

Alternativ könnt ihr neue Informationen auch gerne selbst einstellen.

Peter Christian Nowak, Dirk Grund und meine Person haben bereits seit langer Zeit durch unsere verschiedenen Aktivitäten bewiesen, dass wir uns unparteiisch einsetzen. Auch haben wir durch einige Aktionen bewiesen, dass wir auch jederzeit unseren Kopf für andere hinhalten können.

Deshalb sind wir der Meinung, dass wir in der Funktion als Kritiker der gegenwärtigen Sozial-, Wirtschafts-, und Finanzpolitik eines uns mit Hilfe des "Neuen Sozialbundes" für die Vernetzung aller gleichgesinnten Foren und Homepages einsetzen sollten. Damit garantieren wir jedem, seine eigene Aktivitäten mit seinen Mitstreitern fortzuführen, ohne wie gesagt in Interessenkonflikt mit seiner Partei oder Organisation zu geraten.

Gerne berichten wir in unserer wöchentlichen Bürgersendung im Offenen Kanal (OK-Fernsehen Ludwigshafen), über die einzelnen Aktivitäten der verschiedenen Mitstreiter. Sollte jemand interessiert sein, ein Interview zu geben, sind wir jederzeit zu einem Mitschnitt bereit.

Es wäre angebracht, wenn wir ein Treffen organisieren könnten, wo sich die aktiven Internetbetreiber zu einer Diskussionsrunde träfen. Auch hier könnte ein Videomitschnitt erfolgen.

Geplant ist die anschließende Verbreitung über alle Offenen Kanäle Deutschlands. Durch Ankündigung auf jeder vernetzten Internetseite, würden die Sendung und somit alle Aktionen in Deutschland schneller bekannt. Man müsste nicht mehr, wie wir es erlebt haben, fast 2 Jahre warten, bis jemand zufällig auf die Sendung zappt. Eine schnelle Verbreitung der Sendeinhalte wäre auf diese beschriebene Weise durchaus möglich, was eine Effizienzsteigerung der Mitstreiter vor Ort ermöglichen würde; nicht zuletzt durch die Multiplikation der Teilnehmer aus den verschiedensten Interessengruppen und ihren Foren.

Wir als Sozialbund der aktiven Mitstreiter würden diese bündeln und somit eine große Organisation aufbauen zu können, die durch ihre vielen Mitstreiter und durch die Dynamik schnell die Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erreichte, und damit mehr Impact. Die Folge wäre eine erhöhte auch mediale Aufmerksamkeit und ein größeres Auditorium für unsere Aktivitäten in den Medien.

Viele Menschen haben Angst sich zu organisieren.

Beweisen wir Ihnen, dass diese Angst unbegründet ist und vielfach sogar von verschiedenen Seiten gewünscht ist und gezielt produziert wird. Ziel der herrschenden Klasse ist die Entsolidarisierung der Massen untereinander und letztlich die totale Kontrolle der Gesellschaft per se.

Helfen wir auch den Menschen, die nicht mehr die Hoffnung und die Kraft haben, sich zu organisieren oder uns zu unterstützen.

Geben wir auch diesen Menschen wieder neue Hoffnung und dadurch neue Kraft. Nehmen wir uns ein Beispiel an den Mönchen in Birma!

Durch diese Art Zusammenschluss und den steten Informationsfluss unseres Presseinformationsdienstes, könnten wir entsprechende Druck auf die Berichterstattung der Presse ausüben; denn wenn das Allgemeininteresse eines politischen Sachverhaltes deutlich betont ist, kommen auch die Medien nicht umhin, darüber zu berichten.

Der Name des Sozialbundes aller sozialen Bewegungen in Deutschland soll den Namen unserer Bürgersendung: "!Tacheles - Im Namen des Volkes?!" erhalten, da dieser Name den Sinn der sozialen Bewegungen sehr gut definiert und unter der Seite Gemeinschaft für Aufklärung, mit Sitz in Ludwigshafen unter der Seite [1](Gemeinschaft für Aufklärung) betrieben werden kann.Bei Interesse und vor allem auch Ressonanz werden wir selbstverständlich auch ein großes Portal einrichten !

Interessierte bitte melden. Diese Erklärung der Gründung des Sozialbundes "!Tacheles - Im Namen des Volkes?!" wurde per email an sämtliche Medien und Internetforen, sowie Medienadressen versendet.

Petra Karl,Peter Christian Nowak , Dirk Grund Produzentin der Bürgersendung: "!Tacheles - Im Namen des Volkes?!"


Eine Regierung ist so "schlecht", wie es die Bürger zulassen und so "gut" wie die Bürger es erzwingen.

Tel. 06234 - 81 94 78 Gemeinschaft für Aufklärung Suboptimales

Desweiteren sehen sie auch unsere anderen Portale / Webseiten / Blogs :

Alg II - Hartz IV Plattform Hartz IV Forum Hartz IV Idee Blog MedienGuerilla Blog

Das Funktionieren des "Dritten Reiches" und die Perversion der Menschenvernichtung in Konzentrationslagern wäre nicht möglich gewesen, ohne den - damals wie heute - gefügigen, die Staatsmaschine prägenden, devoten, gehorsamen Beamten.

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