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"Wie soll der Staat denn das ganze Geld ranschaffen, dass jeder dann als Grundeinkommen bezieht? " Der Staat hat mehr als genug Steuereinnahmen um weite Teile der Bevölkerung ein recht hohes Grundeinkommen garantieren zu können. Nur gibt er es derzeit nicht für seine Bevölkerung aus sondern um den großen Max zu markieren, die Vorherrschaft in der EU zu sichern oder Unternehmen zu stützen die damit Filialen in Russland bauen. Das Geld bleibt nicht in der hiesigen Bevölkerung sondern wird systematisch an die oberen 10 000 mit ihren Traumvillen in der Karibik verschoben. Ob dabei die eigenen Landsleute oder ein paar Afrikaner, Asiaten oder Osteuropäer hops gehen ist ihnen egal. Die Vorstellung das der Staat nicht genug hat ist schlichtweg permanente Propaganda um noch mehr Steuern (z.b. PKW-Maut) aus der Bevölkerung herauszupressen. Wir haben die steuergeilste und damit TEUERSTE REGIERUNG DER WELT und das ist statistisch in einer Vergleichsstudie mit mehr als 40 Staaten bewiesen, darunter Schweden, Norwegen, Kanada, USA, England, Australien, Polen, Russland, China, Südafrika, Kenia usw..... Das ist also keine Theorie sondern Tatsache ! Viele Regierungen sind dort wesendlich billiger....wieso ? Selbst Honny war nen Schnäppchen gegen diese Regierung. Zugleich entzieht sich die Regierung jeglicher Verantwortung für ihre Bürger und nennt das dann Selbstvorsorge. Wer also braucht so eine Regierung noch ? Was bringt die uns eigentlich noch ? Ich meine ausser das sie Stasimethoden legalisiert ? Ja wir sparen sogar noch mit dem BGE. Auch das wurde ebenfalls schon durchgerechnet und bewiesen. Fakt ist, das der Mensch ein grundsätzlich kreativer Schöpfer ist, wenn man ihn nicht versklavt. Wir sind nur noch Steuersklaven. Die Vorstellung das jeder Mensch dann nur noch Däumchen drehen würde ist Schwachsinn um den gegenwärtigen Zustand zu konservieren, in der Menschen nur noch arbeitet um seine Kosten zu decken und obendrein als Kostenfaktor nach belieben gestrichen wird. Je mehr Großunternehmen abwandern um so mehr wird die Arbeitslosigkeit sinken, denn Anstellen tun nicht große sondern mittlere und kleine Unternehmer, also jene die jetzt von Großunternehmen an die Wand gedrückt werden, die als Subunternehmer auf der Strecke bleiben und wo sich chefs keine Millionenabfindungen gönnen weil sie verantwortungsbewusst handeln.

Der Betrag darf sich daher auch nicht nach der Wirtschaft sondern nach der Abdeckung der Bedürfnisse richten. Wer hungert (ob geistig oder körperlich) ist ineffektiv und unproduktiv weil er in erster linie seine grundlegenden bedürfnisse decken muss und somit keine zeit für was anderes hat. Er verplempert seine Kraft für die sinnlose Jagd nach Geld das niemals ausreicht ! Die Finanzierung ist also keine Schwachstelle sondern wird nur als Unmöglichkeit dargestellt, unzwar vorsätzlich und in vollem Bewusstsein um einzig und allein die Machtstrukturen so beizubehalten, wie sie momentan sind. Reiche teilen nie ! Das Gemeinwohl wird bereits von 10 Mio bundesbürger getragen, nämlich all die Ehrenamtlichen die kostenlos arbeiten und ohne die Deutschland garnicht mehr auskommen würde.

"Auf ein bestimmtes Finanzierungsmodell hat sich das Netzwerk nicht festgelegt." (Quelle: www.grundeinkommen.info)

- Die Theorie klingt ja sehr interessant, aber der obige Satz beschreibt genau das was mich stutzig macht. Wie soll das Ganze finanziert werden, wenn keine Arbeitslosen mehr arbeiten sollen, sondern sich nur ihrer Freiheit hingeben. Wie soll der Staat denn das ganze Geld ranschaffen, dass jeder dann als Grundeinkommen bezieht? Ciao --Timoslav 09:18, 11. Okt 2006 (UTC)

- Das sich das Netzwerk auf kein bestimmtes Finazierungsmodell festgelegt hat, heißt ja nicht, das es keine gibt. Es sind schon ernstzunehmende Modelle (auch mit realistischen Zahlen belegte) vorhanden. Sorry, das ich jetzt nicht gleich einen passenden Link zur Hand habe. Viele Grüße --NPbdV 10:41, 11. Okt 2006 (UTC)

--DrAsd 15:30, 31. Okt 2006 (UTC) Wenn dieses Gedankenmodell funktionieren soll, kann es kein fixer Betrag je Monat sein.

Begründung: Wenn man annimmt, das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) betrüge nach aktuellem Kaufwert monatlich eine Million. Es ist anzunehmen, daß unter diesen Bedingungen nicht mehr ausreichend Leute einer ernsthaften Arbeit nachgehen möchten. Der Geldmenge steht keine reale Produktion bzw. Dienstleistungen mehr gegenüber.

Gesucht werden müßte nach einer "Float-Formel", die nach dem Prinzip arbeitet: In Zeiten hoher Produktivität steigt das BGE, in Zeiten sinkender Produktivität sinkt das BGE. Damit würde aber die Verläßlichkeit des Einkommens nicht gewährleistet sein.

Die wesentliche Schwachstelle wird aber grundsätlich die Finanzierung bleiben.

Es ist faktisch eine Maschinensteuer; auf den ersten Blick klingt die Idee gut - aber vielleicht doch nur gut gemeint.

Wie werden aber Unternehmer oder Geldanleger reagieren, wenn Länder zur Verfügung stehen mit oder ohne Maschinenbesteuerung. Die Maschinensteuer erhöht auf jeden Fall die Herstellungskosten der hergestellten Waren und verschlechtert somit die Absatzchanchen.

Welche Motive sprechen für die Produktion in einem "Maschinensteuerland"?

Wird nicht eine solche Steuer weitere Betriebe ins Ausland treiben und die Arbeitslosigkeit in unserem Lande erhöhen und das "Verteilbare" stark reduzieren?

- welchen Schluss ziehen wir daraus?: alle Maschinen in staatliche Hand ^^
Scherz beiseite, ich seh das Problem eher in der fehlenden Bereitschaft des einzelnen sich für das Gemeinwohl einzusetzen. Ich glaub es gibt in einigen Bevölkerungsschichten sicher genug Leute die sich zurücklehnen und ein Bier schlürfen würden. Das ist jetzt vielleicht ein Klischee, aber nicht wenige werden das Klischee bedienen. Für diese Gruppen wär vielleicht eine verpflichtende Weiterbildung eine Möglichkeit, die ihnen aufzeigt was sie alles leisten könnten. --Unbekannt
- Sicherlich gibt es heute zuviele Menschen, die einfach nichts machen würden. Das ist aber ein Problem, das mit der richtigen, künftigen bildung aussterben könnte. Leider wird bildung z.Zt. in diesem Land sehr klein geschrieben. --Messerjokke79 12:10, 28. Mär. 2007 (UTC)

- ich bin dagegen der Meinung, es werden noch sehr viel mehr Menschen gern unentgeltlich arbeiten, vor allem in sozialen Belangen, da sie dann befreit sind vom ewigen Druck sich bewerben zu müssen bzw. bestimmte Maßnahmen zu belegen. Immerhin gibt es auch heute schon wahnsinnig viele ehrenamtlich Arbeitende, die Arbeit leisten die absolut sinnvoll unb auch notwendig für die Gesellschaft ist. (und eigentlich bezahlt werden müsste, nach dem heutigen Prinzip)- Grüße von Jhon


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