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Ausgangsüberlegungen:

1. Hat unsere Gesellschaft aureichend Kapital? m.E. Ja

2. " " " Arbeit? m.E. Ja

3. " " " Bildung? m.E. Nein

Früher war die Einberufungsquote für [Wehr-, scheidet aus da unsozial] Zivildienstleistende (wie der Zeitraum) wesentlich! höher als heute. Die Politik hat hier m.E. die Weichen vollkommen falsch gestellt! Nicht nur aus Gerechtigkeitsgründen, sondern v.a. weil in unserem System MENSCHLICHKEIT oft in Vergessenheit gerät, sofern sie denn je kennengelernt wurde, sollte "Vater Staat" mit vernünftig-verantwortungsbewussten Rahmenbedingungen m.E. dafür Sorge tragen, dass Ausnahmslos alle jungen (Frauen und) Männer sich im SOZIALEN, KULTURELLEN oder UMWELTPOLITISCHEN Bereich 12 Monate engagieren müssen.

M.E. würden so sozial Schwachgestellte (bspw schlechte Hauptschüler mit Perspektivlosigkeit) wie sozial Privilegierte (bspw Mami und Papi haben ein dickes ökonomisches und v.a. kulturelles Portemonnaie) SOLIDARITÄT (Annerkennung, Hilfsbereitschaft, Armut, Vielfalt, Krankheit u.s.w.) erkennen und erfahren. Dass heutzutage ein Bedürfnis nach einem Gemeinschaftsgefühl besteht konnte man (zu?) deutlich bei der WM erkennen. Meine praktische POLITISCHE Forderung zusammengefasst: Jugendliche brauchen (Abseits von Ausbeutung, Verwertung und Wettbewerb) Raum u Zeit um sich als Mitmenschen begreifen zu können und anschließend ihr Handeln danach auszurichten.

Mir jedenfalls hat der Zivildienst von 13 Monaten (http://www.otterzentrum.de) Dauer dabei geholfen Kulturgüter schätzen zu lernen, welche ich deutlich höher als egoistische Motivationen bewerte. Sollten nicht alle Menschen die gleichen Zugangsmöglichkeiten für solche wichtigen Erfahrungen haben?

Ich habe diesen Kampagnenvorschlag erstmal hierhin gepackt und hoffe meine Vorgangsweise ist angemessen, ... wo bin ich hier denn nun gelandet? "Wir Deutschen" können ja etwas mit dem Thema Zivildienst anfangen , obwohl m.E. die ursächlichen Probleme vermutl leider in ganz Europa gelten!?

"Die demokratische Gesellschaft" gerät langristig ins Wanken wenn Wohlstand und politische Bildung zu Luxusgütern für Wenige verkommen. Für "die Wirtschaft" sind die Vielen, unmündigen Konsumenten kurzfristig umsatzsteigernd. Mit Interessiere werde ich diese neue Seite wie Debatte zu verfolgen. Ein anderes Großes Thema welches sich m.E. Hervoragend für Kampagnen gegen eingesessene Politik eignet sind die Folgen von zunehmnder Diskreminierung von Bildungszugängen in allen nur erdenklichen Formen und Arten u.a. in EU, Gesundheit, Umwelt, Politik Studiengebühren usw u so fort.

Gruß von Tomas Kontakt: lebensbaum@googlemail.com der leider die nächesten 4 Wochen akutem Stress unterliegt

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