FANDOM


OneAim ist ein Webseiten, Organisationen, Gruppen und Bewegungen übergreifendes, weltweit offenes Netzwerk für ein bessere lokale Vernetzung und Zusammenarbeit von an sozialen, bürgerrechts- und ökologischen Kampagnen und Initiativen interessierten Menschen. Neben den vielfältigen Projekten zur verbesserten Kampagnenarbeit, ist ein nachhaltiges und mitmenschliches gesellschaftliches Zusammenleben vor Ort das Ziel.

OneAim entsteht im Rahmen des geplanten World Social Web Dialogue (ein online Weltdialog der Weltzivilgesellschaft im Jahr 2008 für ein globales Bürgernetz).


Lokales Informationsnetzwerk für Kampagnen, Aktionen und Petitionen Bearbeiten

Einleitung

Viele Organisationen, Bewegungen und Gruppen von aktiven Menschen versuchen mit sozialen, bürgerrechts- und ökologischen Kampagnen und Initiativen auf gesellschaftliche Misstände aufmerksam zu machen. Die Vernetzung der regional Aktiven und der Austausch von Kampagneninformationen klappt dabei jedoch nur bedingt gut. Der Grund ist, dass es zwar viele Mailinglisten und Webseiten bei den einzelnen Aktionen gibt, jedoch keine standardisierten und Aktionen übergreifenden regionalen Kampagnen-Meta-Mailinglisten und Meta-Wikis, über die alle wichtigen Informationen zusammenlaufen.

Das hat zur Folge, dass jede Initiative immer wieder aufs neue um private Emailweiterleitungen ihrer Kampagneninfos werben muss, anstatt sie über einen übergreifenden regionalen Pool an generell an Kampagnen Interessierte zu senden viele interessierte und aktive Menschen vor Ort nicht erreicht werden, da sie nicht auf allen Mailinglisten der verschiedensten Initiativen registriert sein oder alle Webseiten regelmäßig besuchen können Menschen außerhalb der jeweiligen Szene nicht erreicht werden


Ziel

Um diese Probleme zu beheben, die gegenseitige Hilfe der Aktiven vor Ort zu fördern und die Beteiligung von interessierten Menschen über die Großstädte hinaus zu erhöhen, sollen Organisations- und Gruppen übergreifende regionale Kampagnen-Meta-Mailinglisten und Meta-Wikis eingerichtet werden. Auf diesen sollen alle wichtigen Informationen für die Region zusammenlaufen. Hinzu kommt die Entwicklung eines in Webseiten einfügbaren, regionalen Termin-Tickers.

Ein weiterer Schwerpunkt sind regelmäßige lockere, freundschaftliche lokale Kennenlerntreffen zwischen den an Kampagnen interessierten Menschen. Wenn man sich kennt und versteht ist eine Zusammenarbeit und Unterstützung gleich viel leichter, als wenn man nicht weiß wer hinter einzelnen Kampagnen steckt.


Herausforderungen

Datenschutz; regionale Eingrenzung; Abgrenzung von Rechtsradikalen und Straftaten (z. B. Gewalt gegen Personen oder Sachen); Anzahl der Informationen pro Initiative auf den Meta-Mailinglisten, um andere nicht zu benachteiligen (Informationsüberflutung); Format: wer macht was, wo, wann, warum?; Leitung des Kampagnen-Informationsnetzwerks in kollektiver Intelligenz (Gemeinwohl vor Egozentrik)


Languages Without Borders Bearbeiten

Languages Without Borders (Sprachen ohne Grenzen) ist ein im Aufbau befindliches globales Netzwerk ehrenamtlicher und halbehrenamtlicher ÜbersetzerInnen, um die wichtigsten internationalen Kampagnen und Initiativen für eine bessere Welt in ihrer multilingualen Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen.

Die Globalisierung verlangt nach immer umfassenderen Sprach- und Kommunikations­kenntnissen. Die Weltsprache Englisch ist dabei meist nur die zweite Wahl. Viele Menschen verstehen kein Englisch oder nur sehr wenig. Gerade im Internet zeigt sich, dass der Zugang zu wichtigen Informationen oft nur einem kleinen Teil der Menschheit vorbehalten ist.

Soziale, bürgerrechts- und ökologische Kampagnen und Initiativen können sich die am Markt zur Verfügung stehenden Dienste oft nicht leisten, weil sie nur über sehr begrenzte Mittel verfügen. Es ist außerdem schwer für sie weltweit ehrenamtliche Unterstützer für diese wichtigen Aufgaben zu finden. Eine große Differenz zwischen vorhandenen und dringend benötigten Ressourcen ist die Folge.

Languages Without Borders möchte die sprachbedingte Informationskluft zumindest teil­weise beheben, indem weltweit vor allem halbehrenamtliche ÜbersetzerInnen zu einem re­duzierten Stundensatz für dieses wichtige Ziel gewonnen werden sollen.


IT Without Borders Bearbeiten

Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sind für Organisationen und Gruppen, welche durch Bürgerrechts- und ökologische Kampagnen und Initiativen auf gesellschaftliche Misstände aufmerksam werden, der Schlüssel zur Welt. Ohne funktionierende Webseiten, Server, Telefonanlagen und Computersoftware läuft nichts.

Leider können sich solche Projekte nur selten die am Markt zur Verfügung stehenden Unternehmensdienstleistungen oder fest angestellte Mitarbeiter leisten, da sie nur über sehr begrenzte Mittel verfügen. Des Weiteren ist es schwer, ehrenamtliche Mitarbeiter für diese sensiblen Aufgaben zu gewinnen, da eine Webseite z.B. immer erreichbar sein muss. Es besteht wie im Bereich der Fremdsprachen eine große Differenz zwischen vorhandenen und dringend benötigten Ressourcen.

IT Without Borders (IT ohne Grenzen) soll das technologische Problem lösen, indem halbehrenamtliche Arbeitsplätze für Informatiker mit Idealismus geschaffen werden und sich die teilnehmenden NGOs und Initiativen die Kosten teilen.

Informatiker, die sich für 6 Monate oder länger den technologischen Herausforderungen der NGO-Arbeit stellen möchten, sind bei uns genau richtig.


Journalism Without Borders Bearbeiten

Die Recherche für und das Erstellen von Artikeln für soziale, bürgerrechts- und ökologische Kampagnen und Initiativen ist mit viel Zeit und Aufwand verbunden. Nachrichten und andere Informationen müssen gefiltert, ausgewertet und bearbeitet werden. Oft haben die aktiven Menschen hinter den Kampagnen nicht die Zeit dazu, solche höherwertigen Artikel für die eigenen Webseiten und sonstige Medien zu erstellen. Das Ergebnis sind oft brachliegende Webseiten, Blogs und veraltetes oder schlechtes Informationsmaterial.

Journalism Without Borders (Journalismus ohne Grenzen) ist der Versuch, einen nicht kommerziellen Service für die journalistische Betreuung von sozialen, bürgerrechts- und ökologischen Initiativen aufzubauen, deren Kosten sich die teilnehmenden Organisationen und Gruppen teilen.


Designers Without Borders Bearbeiten

Designers Without Borders (Designer ohne Grenzen) ist ein im Aufbau befindliches offenes Netzwerk von ehrenamtlichen oder halbehrenamtlichen Designern, die sich vorstellen können, einen Teil ihrer kreativen Arbeitszeit kostenlos oder für einen geringeren Stundensatz sozialen, bürgerrechts- und ökologischen Kampagnen und Initiativen zur Verfügung zu stellen.


Campaigns Material Without Borders Bearbeiten

Stühle, Infotische, Schirme, Transparente, Schilder, Autos, Flyer und anderes Material für Aktionen und Demonstrationen sind immer knapp. Jede Aktion erfordert von neuem eine logistische Meisterleistung, um aus den verschiedensten Quellen die einzelnen Materialien mühsam zusammenzubekommen.

Campaigns Material Without Borders (Kampagnenmaterial ohne Grenzen) ist der Versuch, lokale Materiallager für vertrauensvolle Organisationen und Gruppen aufzubauen, welche von ihnen zusammen genutzt und gepflegt werden. Statt viele Materialien verstreut und ungenutzt zu lagern, könnten Gemeinschaftslager durch Kostenteilung immer auf dem neusten Stand sein und so den Materialbeschaffungsaufwand erheblich reduzieren.


OneAim Society - Freundschaftliches Gesundheitsnetzwerk Bearbeiten

Viele besonders für die Gesellschaft engagierte Menschen fragen sich, was aus ihnen wird, wenn sie irgendwann einmal krank sind und nicht mehr für die Gesellschaft wirken können. Haben sie dann noch einen Wert? Wer kommt sie besuchen, wenn sie im Krankenhaus liegen und keine Kontakte mehr zu anderen engagierten Menschen pflegen können? Wird sie dann die soziale Kälte überrennen?

Diese Ungewissheiten sind gerade für stark engagierte Menschen besonders hart. Bei Krankheit oder im Alter allein gelassen zu werden, kann hier katastrophaler sein, als die Krankheit oder das Alter selbst. Sie leiden, weil ihre Bemühungen für eine mitmenschliche Gesellschaft gescheitert scheinen.

OneAim soll diesem Jahrzehnte langen Trend entgegenwirken und neben der Kampagnenarbeit ein nachhaltiges und mitmenschliches gesellschaftliches Zusammenleben vor Ort fördern. Der Aufbau von lokalen, freundschaftlichen Gesundheitsnetzwerken wäre ein großer Schritt in die richtige Richtung, um von der Theorie und Aktion, zur gelebten Praxis zu gelangen...

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki